Sea EP – Presseschau

Für Intro sind Luke ewige Post-Hardcore-Underdogs und Hobby-Fackelträger mit Familie.
Der Popwolf nennt Luke die guten Geister der deutschen Indie-Szene. Allerdings sei das Hauptmanko der Sea EP zweifellos, dass nach nicht einmal 18 Minuten schon Schluss ist.
Der Roten Raupe bieten Luke immer noch schön großtönige Gitarrenmusik. Von verträumt bis emotional, in Panik getränkt oder mit hellen Melodien versehen.
Alternativ Nation wartet auf ein Album.
Dahingegen fragt Mainstage: Wer braucht ein neues Album, wenn man EPs dieser Größe bekommt?! Luke präsentieren uns vier wunderschöne Songs, die sich zwischen leichtfüßigem Indiepop und brachialen Postrockklängen bewegen und zeigen uns, dass sie durch ihre Kontinuität lebendiger sind denn je. Ein perfekter Mix aus ruheloser Verzweifelung, sprudelnder Euphorie und fragiler Harmonie. Vier perfekte Songs auf den Punkt gebracht, was will man mehr.
Bei Blueprint sind Luke irgendwo zwischen Wehmut und Lebensfreude angekommen. Gitarrenwände, Sehnsucht, Liebe, alles dabei.
Für die Pop Connection machen Luke ja eh was sie wollen. Werfen dem Hörer in unregelmäßigen Abständen ihre herrlich altmodischen Indierockhymnen vor die Füße und verschwinden dann wieder in der Versenkung. Das spätsommerlich perlende „Starship“ und das schön kratzbürstige „Creek“ brauchen die großen Bühnen definitiv nicht zu scheuen! Da geht noch einiges!
Und Squealer-Rocks sieht in Luke eine gewachsene Einheit, die nicht nur professionell, sondern auch sehr selbstbewusst agiert.

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